Muriel Rukeyser

*15. dezember 1913 - war eine us-amerikanisch-jüdische dichterin und politaktivistin • Letter to the Front  Women and poets see the truth arrive.Then it is acted out,The lives are lost, and all the newsboys shout.Horror of cities follows, and the mazeOf compromise and grief.The feeble cry Defeat be my belief.All the strong agonized menWear the hard … Muriel Rukeyser weiterlesen

Paul Èluard

Paul Èluard *14. dezember 1895Freiheit   Auf meine Schulhefte  Auf mein Pult und die Bäume  Auf den Sand auf den Schnee  Schreib ich deinen Namen     Auf alle gelesenen Seiten  Auf alle leeren Seiten  Stein Blut Papier oder Asche  Schreib ich deinen Namen     Auf die Heiligenbilder  Auf die Waffen der Krieger  Auf die Krone der Könige  Schreib ich … Paul Èluard weiterlesen

Nostradamus

michel de nostradame  * 14.dezember 1503 Denn ich habe begriffen, dass die Menschen am ehesten bereit sind, sich für etwas zu interessieren, wenn man es ihnen geheimnisvoll vorlegt. (Nostradamus) Die Prophezeiung des Ereignisses führt zum Ereignis der Prophezeiung. (Paul Watzlawick) Das Wunder bei Nostradamus ist nicht sein Text, sondern die Auslegekunst seiner Erklärer. (Max Dessoir) … Nostradamus weiterlesen

Todestag des Rambam

Moses Ben Maimon (Maimonides) 30. märz 1135* cordoba - 13. dezember 1204 kairo „ich weiß nur, was gott nicht ist.“die stufen der zedaka (wohltätigkeit) nach maimonides:1. höchste stufe: dem bedürftigen die möglichkeit geben, sich selbständig zu ernähren (hilfe zur selbsthilfe).2. in der art wohltätig sein, dass spender und empfänger nicht voneinander wissen (anonym spenden).3. der wohltäter weiß, wem … Todestag des Rambam weiterlesen

Manès Sperber

Manès Sperber *12. Dezember 1905Ein schlechter Friedensschluß ist der Vater jedes neuen Krieges.Das größte Leid ist das, was sich der Mensch selbst antut. Das sicherste Unterpfand unserer Menschlichkeit bleibt der Mut zur Unvollkommenheit. Der besiegte Feind gleicht selten jenem, den es zu besiegen galt. Er erinnert einen an das Elend, das man selber erlitten hat.Es besteht … Manès Sperber weiterlesen

Dibbuk

Am 9. Dezember 1920, einen Monat nach seinem Tod, wurde Salomon An-skis Theaterstück „Der Dibbuk“ von 1914, durch eine Wilnaer Truppe im Elyseum-Theater in Warschau uraufgeführt. Es erzählte die Geschichte einer jungen Braut, die am Vorabend ihrer Hochzeit von einem Dibbuk besessen war und gilt als wegweisendes Werk in der Entwicklung des jiddischen Theaters. Das … Dibbuk weiterlesen

Jura Soyfer

8.12.1912 charkow – 16.2.1939 kz buchenwald • Das Lied von der OrdnungDaß wir Hunger haben, ist nicht wichtig,Nebensache, daß wir betteln gehn,Unsere Klagen weist man ab als nichtig,Hauptsache: Die Ordnung bleibt bestehn!Wer‹s noch nicht gemerkt hat, mag‹s jetzt hören:Eine Ordnung gibt‹s auf dieser Welt,Sie ist da, damit wir sie nicht stören,Und wir halten sie, weil … Jura Soyfer weiterlesen